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Militärseelsorge in den Standorten

Die Menschen da abholen, wo sie stehen

Die Seelsorge wird von haupt- und nebenamtlichen katholischen Militärseelsorgern ausgeübt. Die Militärpfarrer, Pastoralreferenten und Pastoralreferentinnen werden dafür von ihren Heimatdiözesen und Ordensgemeinschaften bis zu 12 Jahre freigestellt. Ihren kirchlichen Auftrag erhalten sie vom Militärbischof.

Die Rechtsverhältnisse der Militärseelsorger sind weitgehend denen der Bundesbeamten angeglichen. Sie stehen in keinem militärischen Vorgesetzten- oder Untergebenenverhältnis und haben keinen militärischen Rang.


Seelsorge am Arbeitsplatz

Militärpfarrer Stephan Frank (Mitte) sucht mit dem Oberstabsfeldwebel Bernd May (rechts) und dem Gefreiten Tim Becher (links) eine Lesung für den nächsten Gottesdienst aus.
Militärpfarrer Stephan Frank mit Soldaten (Quelle: POW/Vanessa Biermann)Größere Abbildung anzeigen

Militärseelsorger haben offenen Zugang zu den Kasernen und Ausbildungseinrichtungen der Bundeswehr und sind somit am Arbeitsplatz der Soldaten präsent. Sie sind Begleiter und Gesprächspartner für Soldaten und Soldatinnen aller Dienstgrade und ihre Familienangehörigen.
Sie werden dabei von Pfarrhelfern und Pfarrhelferinnen unterstützt, die in den Dienststellen oft erste Ansprechpartner sind.

Die Militärseelsorger halten regelmäßig Militärgottesdienste und Andachten, spenden Sakramente, führen Exerzitien und Werkwochen durch und halten regelmäßig Sprechstunden in den militärischen Unterkünften ab.
Sie erteilen den Lebenskundlichen Unterricht und stellen sich für die Betreuung der Soldaten auch in der Freizeit und außerhalb der Kaserne zur Verfügung.


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Stand vom: 13.03.2019


https://www.kmba.militaerseelsorge.bundeswehr.de/portal/poc/kmba?uri=ci%3Abw.milseels_kmba.dienstst.standort