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Weltfriedenstag 2015

Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz zum Welttag des Friedens 2015

Welttag des Friedens 2015: "Nicht länger Sklaven, sondern Brüder und Schwestern" (Quelle: www.dbk.de)

"Nicht länger Sklaven, sondern Brüder und Schwestern"

Der Kampf gegen Menschenhandel und moderne Sklaverei steht im Mittelpunkt des katholischen Weltfriedenstages 2015. Papst Franziskus stellt ihn unter das Motto „Nicht länger Sklaven, sondern Brüder und Schwestern“.

Menschenhandel und moderne Sklaverei seien eine „schreckliche offene Wunde“ der Gegenwart; dies sei vielen Menschen nicht bewusst. Auch Medien und Bildungsträger müssten stärker auf den Handel mit Migranten und Prostituierten, Ausbeutung, Zwangsarbeit und die Versklavung von Frauen und Kindern hinweisen. „Unser Ziel ist es, eine Zivilisation aufzubauen, die auf der Gleichheit, der Würde aller Menschen ohne jede Diskriminierung gründet.“

Bei der alljährlichen Feier der Katholischen Militärseelsorge mit dem jeweiligen Ortsbistum steht ein festlicher Soldatengottesdienst im Mittelpunkt. Die Termine sehen Sie in der nebenstehenden Übersicht.

Berlin

  • Militärbischof Franz-Josef Overbeck im Gespräch mit Soldaten beim Weltfriedenstag in Berlin

    Friedensgottesdienst in Berlin

    Militärbischof Dr. Franz-Josef Overbeck feierte am 10. Juni 2015 mit Soldaten und Soldatinnen sowie Angehörigen der Bundeswehr einen Friedensgottesdienst in der Sankt-Johannes-Basilika in Berlin.
    In seiner Predigt betonte er die drei Perspektiven, die für die Ermöglichung von Frieden bedeutsam sind: die Wahrung der Menschenrechte, der Menschenwürde und der Toleranz; die Einsicht in die Politik als die Kunst und Lehre vom Möglichen sowie die moralische Persönlichkeitsbildung des Soldaten und der Soldatin.


Dresden

  • Bischof Koch dankt Bundeswehr für "Friedensdienst" in Dresdner Garnisonkirche

    Bischof Koch dankt Bundeswehr für "Friedensdienst"

    Der Dresdner Bischof Heiner Koch hat die Soldaten zum "Dienst an der Würde und Größe eines jeden Menschen" aufgerufen. "Ihre Aufgabe ist es, menschliches Leben zu schützen", sagte Koch am 8. Mai vor Angehörigen der Bundeswehr beim Friedensgottesdienst in der Dresdner Garnisonkirche.


Münster

Hildesheim

  • Bischof Norbert Trelle bei seiner Predigt

    Bischof Trelle dankt Sicherheitskräften für Friedensdienst

    Über 500 Angehörige von Bundeswehr, Polizei und Bundespolizei feierten im Hildesheimer Dom mit Bischof Norbert Trelle einen Gottesdienst zum Weltfriedenstag. Bischof Trelle dankte den Soldaten und Polizisten für ihren Friedensdienst. „Egal ob in Afghanistan oder hier vor Ort setzen Sie sich für den Frieden ein. Ich danke Ihnen, dass Sie dabei die Würde des Menschen nicht aus dem Blick verlieren."


Walldürn

  • Erzbischof Stephan Burger am Altar

    "Wer Frieden will, muss Gerechtigkeit wollen"

    Erzbischof Stephan Burger aus Freiburg feierte mit Soldatinnen und Soldaten am 29. Januar 2015 ein Pontifikalamt zum Weltfriedenstag in der Wallfahrtsbasilika Walldürn. "Wer Frieden will, muss Gerechtigkeit wollen", betonte er in seiner Predigt und bei den anschließenden Gesprächen bei einem Stehempfang in der Nibelungenkaserne.


Köln

  • Kardinal Woelki predigt zum Weltfriedenstag im Kölner Dom

    Weltfriedenstag in Köln

    Anlässlich des diesjährigen Weltfriedenstages unter dem Motto "Nicht länger Sklaven, sondern Brüder und Schwestern" feierte Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki am 22. Januar 2015 mit Soldatinnen und Soldaten verschiedener Nationen einen Internationalen Soldatengottesdienst im Hohen Dom zu Köln. In seiner Predigt ging Kardinal Woelki auf die Nächstenliebe in einer globalisierten Welt ein. "Weit weg ist bisweilen näher als man denkt!"



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Stand vom: 11.06.15


http://www.kmba.militaerseelsorge.bundeswehr.de/portal/poc/kmba?uri=ci%3Abw.milseels_kmba.seelsorg.weltfrie.2015