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Auslandseinsatzbegleitung RSM 2015

  • Gemeinsam begingen Soldaten aus vier Nationen den Gedenkgottesdienst für ihre 2010 in Afghanistan gefallenen Kameraden.

    Afghanistan: Gemeinsames Gedenken an gefallene Kameraden

    "Taohid" hieß die multinational geführte Operation, während der im April 2010 insgesamt vier deutsche Soldaten in Afghanistan fielen. "Einigkeit" oder "Gemeinsam" bedeutet das in der Landessprache Dari. "Gemeinsam" begingen nun auch Soldaten aus vier Nationen den Gedenkgottesdienst für ihre gefallenen Kameraden.


  • ak-Sprecher Kestner übergibt das Friedenslicht an Brigadegeneral Katz

    "Hoffnung schenken – Frieden finden"

    Am 14. Dezember 2015 übergab die aktion kaserne das "Friedenslicht aus Betlehem" der Militärseelsorge in Köln-Wahn. Von dort wird es die Luftwaffe wie in den vergangenen Jahren zu den Soldatinnen und Soldaten in den Einsatz bringen.


  • Militärdekan Heinrich Peter Treier

    "Die Bundeswehr", Ausgabe 6/2015:
    "Ich komme mit leeren Händen" Interview mit Militärdekan Heinrich Peter Treier zum Afghanistan-Einsatz

    Er war im Einsatz. Er hat verwundete Seelen gepflegt und Todesnachrichten überbracht: Militärdekan Heinrich Peter Treier sprach im Interview mit Frank Henning über seine Berufung und die Erfahrungen als Ansprechpartner der Soldaten.
    "Die Bundeswehr", Ausgabe 6/2015:
    "Ich komme mit leeren Händen" Interview mit Militärdekan Heinrich Peter Treier zum Afghanistan-Einsatz (PDF, 1,0 MB)


  • Soldaten mit dem Stern im Camp Marmal

    "Sterngehen" im Camp Marmal

    Mit einem leuchtenden Stern ziehen sie von Haus zu Haus im Camp Marmal der Resolute Support Mission (RSM) in Afghanistan. Aber diese "Sterngeher" wollen nicht nur den Soldatinnen und Soldaten den Segen Gottes bringen, sondern auch anderen Menschen etwas Gutes tun. Deshalb sammelten sie Spenden für ein Alphabetisierungsprojekt für nordafghanische Frauen.


  • Militärseelsorger Bernhard Tschullik begleitet im Camp Qasaba

    Die seelische Achterbahn im Auslandseinsatz

    Das Leben im Camp Qasaba stellt die Soldatinnen und Soldaten vor große Herausforderungen. Die Seele des Menschen wird im Einsatz deutlich mehr belastet als zu Hause. Militärseelsorger Bernhard Tschullik begleitet deshalb die Soldaten im Camp Qasaba. "Für die Soldaten ist er ein guter Kamerad – er ist kein Außenseiter und spielt auch keine zentrale Rolle, sondern er ist einfach ein fester Bestandteil der Gruppe." So beschreibt Frau Silvia Ochlast ihre Eindrücke. Sie begleitete den Leitenden Militärdekan Msgr. Joachim Simon bei seinem Besuch von Militärpfarrer Bernhard Tschullik in Afghanistan.



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Stand vom: 05.12.17


http://www.kmba.militaerseelsorge.bundeswehr.de/portal/poc/kmba?uri=ci%3Abw.milseels_kmba.seelsorg.auslands.afghanistan.2015