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Betreuung und Seelsorge im Auslandseinsatz

Abzeichen eines Militärpfarrers im EUTM Mali Einsatz an der Schutzkleidung

Katholischer Militärseelsorger begleitet den Einsatz EUTM Mali (Quelle: Bundeswehr/Dirk Bannert)

Von der Armee zur Landesverteidigung im Kalten Krieg ist die Bundeswehr zu einer Armee für internationale Einsätze weltweit geworden. Das mögliche Spektrum reicht von der humanitären Hilfe nach Naturkatastrophen über Stabilisierungsoperationen in Krisengebieten bis zum hochintensiven Gefecht.

Rund 2.600 Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr beteiligen sich derzeit an Einsätzen im Ausland. Dabei operieren sie gemeinsam mit Soldaten der Bündnispartner und befreundeter Nationen.

Sie werden von Katholischen Militärseelsorgern begleitet, die dabei mit ihnen die mögliche Bedrohung und Einschränkungen des täglichen Lebens teilen, aber auch kameradschaftliche Nähe, Freud und Leid erfahren.
Auch für Militärseelsorger ist der Einsatz inzwischen der Normalfall.

Als Priester feiern sie die Heilige Messe und spenden Sakramente. Sie hören zu, nehmen Anteil an Sorgen, Nöten und Konflikten, die ein solcher Einsatz mit sich bringt. Auch in der extremen Erfahrung von Verwundung, Sterben und Tod sind sie den Soldaten nahe.
Den in der Heimat zurückgebliebenen Angehörigen gilt die besondere Zuwendung der Militärseelsorger. Sie arbeiten daher eng mit den Familienbetreuungszentren der Bundeswehr zusammen.

Die aktuelle Lage in den Einsatzgebieten der Bundeswehr



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Stand vom: 04.08.17


http://www.kmba.militaerseelsorge.bundeswehr.de/portal/poc/kmba?uri=ci%3Abw.milseels_kmba.seelsorg.auslands