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Der Katholikenrat beim Katholischen Militärbischof

Aufgaben und Organisation

Das Logo des Katholikenrates beim Katholischen Militärbischof für die Deutsche Bundeswehr
Logo des Katholikenrates beim Katholischen Militärbischof (Quelle: KMBA)

Der Katholikenrat beim Katholischen Militärbischof ist mit den beratenden Gremien des Laienapostolates in den Ortsdiözesen der deutschen Bistümer vergleichbar. Die Namensänderung ab 01.01.2009 von "Zentrale Versammlung der katholischen Soldaten" (ZV) in Katholikenrat macht diese Vergleichbarkeit der Aufgabenstellung nun auch sprachlich deutlich.

Der Katholikenrat beim Katholischen Militärbischof setzt sich zusammen aus dem Vorstand, gewählten Vertretern der Arbeitskonferenzen, Vertretern der Gemeinschaft katholischer Soldaten (GKS) und einem Beauftragten des Militärbischofs.

Die Aufgaben des Katholikenrates sind die Förderung der apostolischen Tätigkeit im Bereich der Militärseelsorge und die Koordination aller Kräfte des Laienapostolates.



Vorstand und Erreichbarkeit

Oberstleutnant Gereon Gräf
Oberstleutnant Gereon Gräf (Quelle: KS/Doreen Bierdel)Größere Abbildung anzeigen

Katholikenrat des Katholischen Militärbischofs
Am Weidendamm 2
10117 Berlin
Internet: www.militaer-katholikenrat.de

Vorsitzender:
Oberstleutnant Gereon Gräf



Der "Krisenkompass"

Neues Logo des Krisenkompass mit Schriftzug und Kompass
Logo des Krisenkompass (Quelle: www.krisenkompass.de)

Mit dem Internetauftritt "Krisenkompass" als "Rundumpaket zur Familie" bietet der Sachausschuss Ehe-Familie-Partnerschaft des Katholikenrates wertvolle Informationen, Hilfen und geistige Impulse rund um den besonderen Alltag von Familien in der Bundeswehr.
Der "Krisenkompass" versucht Informationen und Hilfestellung insbesondere für Betroffene sogenannter Fern-Beziehungen infolge von Auslandseinsätzen, Versetzungen und Wochenend-Ehen zu geben.

Besuchen Sie den "Krisenkompass" im neuen Design unter www.krisenkompass.de



Nachbarschaftshilfe der katholischen Soldaten

Die Nachbarschaftshilfe der katholischen Soldaten ist eine sozial-karitative Aktion katholischer Soldaten der Bundeswehr für notleidende Menschen in ost- und südost-europäischen Ländern sowie aktuellen Krisengebieten.
Sie wurde im Jahre 1990 von der Zentralen Versammlung der katholischen Soldaten aus Dankbarkeit für die deutsche Wiedervereinigung und die Öffnung der Grenzen zu den osteuropäischen Ländern ins Leben gerufen.

Mit dieser Hilfsmaßnahme konnte den Kindern in Mazar-eSharif ein wenig mehr an Lebensqualität und Gesundheit gegeben werden.

Bisher wurden Projekte in Polen, Rumänien, Kroatien, der Slowakei, Bulgarien, der Ukraine, Lettland und dem Kosovo unterstützt, wie die über vierjährige Förderung des Aufbaus des katholischen Gymnasiums „Loyola“ in Prizren.
Die Aktion wurde 2009 unter dem Leitgedanken „Eine berufliche Zukunft für traumatisierte Jugendliche in Georgien“ weitergeführt.
Von 2012 bis 2017 unterstützte die Nachbarschaftshilfe ein Projekt der Salesianer Don Boscos in Gjilan im Kosovo zur Neugründung einer allgemeinbildenden Schule mit Internat und angeschlossenem Jugendzentrum.
Seit Herbst 2017 wird bis März 2019 ein Sozialzentrum des Jesuitenflüchtlingsdienstes (JRS) für jugendliche Geflüchtete im nordirakischen Erbil gefördert werden, um den Jugendlichen neben Schulunterricht auch Freizeitangebote und Traumatherapie anzubieten.




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Stand vom: 31.01.18


http://www.kmba.militaerseelsorge.bundeswehr.de/portal/poc/kmba?uri=ci%3Abw.milseels_kmba.organisa.laiengre.katholikenrat